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Überwindung der Preislogik – Ein neuer Ansatz für die Wirtschaft der Zukunft

Die Produktivität der Automatisierung sollte nicht in Arbeitslosigkeit münden, sondern in gesellschaftliche Freiheit

1.   Die Grundlage der hier vorgestellten Vision

Heute haben wir es mit einem technologischen Wendepunkt zu tun:

  • KI und Robotik übernehmen immer mehr Arbeit.
  • Produktion wird zunehmend digital koordiniert.
  • Das bisherige Beschäftigungsmodell gerät dadurch unter Druck.

Neben diesem technologischen Wandel treten strukturelle Probleme des heutigen Wirtschaftssystems immer deutlicher hervor. Kleine und mittlere Unternehmen stehen unter wachsendem Wettbewerbs- und Effizienzdruck. Gleichzeitig nimmt auf gesamtwirtschaftlicher Ebene der Ressourcenverbrauch zu. Parallelentwicklungen ähnlicher Produkte, kurze Produktlebenszyklen, weltweite Transportketten und die Orientierung an Kaufkraft statt am tatsächlichen Bedarf führen dazu, dass erhebliche materielle und energetische Ressourcen eingesetzt werden, ohne den gesellschaftlichen Nutzen entsprechend zu erhöhen. Diese Entwicklungen werfen die Frage auf, ob die gegenwärtigen Koordinationsmechanismen unter den Bedingungen digitaler Vernetzung noch die effizientesten sind.

Ein weiteres Problem ist die zunehmende Aufrüstung, die dazu dient, die aufgrund des allgemeinen Konsumrückgangs entfallenden Arbeitsplätze zu substituieren. Die Aufrüstung wird durch die Schaffung von Feindbildern gerechtfertigt. Diese Kombination erhöht die Gefahr des Ausbruches weiterer Kriege, bei denen der Wiederaufbau der Zerstörungen ebenfalls zu einer willkommenen Quelle für wirtschaftliches Wachstum wird.

2.   Die Befreiung der Unternehmer[1]

Die Marktwirtschaft war die Voraussetzung dafür, dass wir zum heutigen fortgeschrittenen wissenschaftlich-technischem Niveau gelangen konnten. Wenn aber Wettbewerb die Konzentration wirtschaftlicher Macht nicht mehr begrenzen kann und sogar zu immer mehr Ineffizienz und Verschwendung innerhalb der Volkswirtschaft und zu zunehmender Kriegsgefahr führt, müssten wir uns dann nicht fragen, ob die heutige Marktwirtschaft überhaupt noch zeitgemäß ist?

Mit der weltweiten digitalen Vernetzung hat sich die Ausgangslage grundlegend verändert. Erstmals besteht die technische Möglichkeit, Informationen über Bedürfnisse, Produktionskapazitäten und verfügbare Ressourcen nahezu in Echtzeit zusammenzuführen. Unternehmen könnten darauf unmittelbar reagieren. Digitale Plattformen und demokratisch kontrollierte KI könnten Produktionsprozesse zunehmend bedarfsorientiert koordinieren. Die klassische Informationsfunktion des Marktes würde dadurch zumindest teilweise durch direkte Informationsflüsse ergänzt oder ersetzt.

Liegt hier möglicherweise ein bisher wenig beachtetes Transformationspotenzial?

Solange allerdings Preise die zentrale Vermittlungsinstanz bleiben, wird dieses Potenzial kaum nutzbar. Außerdem stören freilich auch die Preise, wenn wir von der alleinigen Wohlstandsmessung über das BIP abkehren wollen.

Mit der hier vorgestellten Vision wird eine real durchführbare Möglichkeit beschrieben, wie die Logik der Preise kurzfristig überwunden werden könnte. Diese Transformation kann ohne staatliche Unterstützung, sondern alleine auf Basis der unternehmerischen Freiheit erfolgen.

Die Unternehmen hätten damit die Möglichkeit, sich nicht nur vom Zwang des Finanzsystems, sondern auch von den Zügeln des Wettbewerbes zu befreien. Der Anreiz, bessere Lösungen zu entwickeln, bleibt erhalten. Er entsteht jedoch nicht mehr aus Existenzdruck und Gewinnstreben, sondern aus der menschlichen Neugier, dem Wunsch nach Anerkennung und dem Bestreben, das Leben anderer Menschen zu verbessern.

Infolge des globalen Charakters der Wirtschaft müsste dies ähnlich wie bei einer globalen Finanzkrise, beim „Nixon-Schock“ (Aufgabe des Goldstandards 1971), beim Montreal-Protokoll (FCKW-Verbot, 1987) oder auch beim ersten Lockdown im März 2020 global und gleichzeitig passieren.

Es würde sich somit um den Übergang in ein neues Paradigma der Menschheitsgeschichte handeln. Demzufolge ist eine neue Denkweise erforderlich.

3.   Eine neue Betrachtungsweise der Volkswirtschaftslehre

Um uns von der Vorstellung der Alternativlosigkeit der Marktwirtschaft oder deren Überwindung durch Vergesellschaftung zu lösen und um die neue Funktionsweise verstehen zu können, ist es erforderlich, verschiedene Betrachtungsweisen der konventionellen Volkswirtschaftslehre und der marxistischen Ökonomie neu zu definieren. Es handelt sich dabei um den Kostenbegriff und den Lebensunterhalt.

3.1. Kostenbegriff

– Konventionelle VWL: Alle für die Produktion eingesetzten Faktoren gelten als Kosten.

Das neue Kostenmodell:

– Der materielle Bestandteil aller produzierten Güter und die für die Produktion erforderlichen Energieträger stammen ursprünglich aus Naturgütern (Rohstoffe, natürliche Energieträger).

– Naturgüter werden nicht von Menschen produziert und haben deshalb keinen natürlichen Preis. Es gibt keine weitere Quelle, die diesen rein materiellen und rein energetischen Naturgütern auf dem Weg bis zum Produkt einen finanziellen Wert geben könnte.

– Alle Wertschöpfung innerhalb der Produktionskette, beginnend mit der Urbarmachung und Entnahme der Rohstoffe und der Energieträger, entsteht deshalb ausschließlich durch menschliche Arbeit.

– Arbeitskosten müssen heute bezahlt werden und Gewinne müssen entstehen, weil Menschen ihren Lebensunterhalt finanzieren müssen.

3.2. Lebensunterhalt

– Konventionelle VWL: Unternehmerisches Handeln wird heute hauptsächlich mit Gewinnerzielung verbunden.

– Marxistische Sichtweise: Nicht die gesamte Arbeitszeit wird entlohnt. Der Mehrwert wird als Gewinn entnommen.

Die neue Definition für Lebensunterhalt

Der eigentliche Zweck der Gewinnerzielung und des Lohnempfanges ist die Sicherung des für jeden Menschen individuellen Lebensunterhaltes. Dazu gehört auch die soziale Absicherung. Bei der Gewinnerzielung geht es außerdem um die langfristige Sicherung des Lebensunterhalts, auch dessen der Nachkommen.

Hauptsächlich bei Unternehmern kommen die Aufwendungen für Repräsentation zur Sicherung von Marktanteilen hinzu, was heute zum teilweise benutzten Klischee der „Superreichen“ führt.

Alles was über den für jeden Menschen individuellen Lebensunterhalt incl. sozialer Absicherung hinausgeht, dient der Bildung von Vermögen in Form von Spareinlagen und Kapital, auf das der Mensch keinen unmittelbaren Zugriff mehr hat. Dieses Vermögen dient meist ebenfalls der langfristigen Sicherung des Lebensunterhaltes.

Die systemimmanente Entgrenzung

4.   Die neue gesellschaftliche Betrachtungsweise

Grundlage der neuen Betrachtungsweise

Behauptung:

Unter Berücksichtigung der neuen volkswirtschaftlichen Definitionen gilt:

  • die zentrale Hypothese:

Der eigentliche Zweck von Löhnen und Unternehmensgewinnen besteht heute darin, den Zugang zum Lebensunterhalt sicherzustellen. Würde dieser Zugang unabhängig vom Einkommen dauerhaft gewährleistet, verlören Löhne und Gewinne ihre ursprüngliche volkswirtschaftliche Funktion. Die Produktion selbst müsste dadurch nicht enden.

Löhne und Gewinne sind kein Selbstzweck. Sie dienen heute dazu, den Zugang zum Lebensunterhalt zu ermöglichen. Wenn dieser Zugang auf andere Weise dauerhaft gewährleistet wäre, verlören Löhne und Gewinne ihre ursprüngliche Funktion.

Lösungsbeschreibung:

  • Daraus ergibt sich ein theoretisches Gedankenexperiment.

Würden alle Unternehmen weltweit in einem gemeinsamen Übergang ihre Produkte und Dienstleistungen ohne Preis abgeben, während die Produktion zunächst unverändert fortgeführt wird, verlören Preise ihre Funktion als Voraussetzung für den Zugang zum Lebensunterhalt.

  • Auf Grundlage des neuen Kostenbegriffes entstehen dadurch keine Kosten mehr bei der Produktion und beim Transport der Güter.
  • Dadurch schließt sich der Kreis, die kostenlose Abgabe der der Produkte und Leistungen ist somit gewährleistet.

Die freie Verfügbarkeit des Lebensunterhaltes gemäß individuellem Bedarf ist wahrscheinlich auch die einzige Möglichkeit, um die Notwendigkeit der Substitution von Arbeitsplätzen durch die Kriegsindustrie zu beenden und den Weg frei zu machen für eine heute überfällige umfassende Automatisierung der Wirtschaft.

Was könnte die Unternehmen motivieren, an dieser Transformation teilzunehmen?

Warum sollten Unternehmen einen solchen Schritt überhaupt erwägen?

Der Vorschlag verändert weder Eigentumsverhältnisse noch Produktionsstrukturen oder Lieferketten. Unternehmen würden weiterhin produzieren, könnten sich jedoch von Preiswettbewerb, Renditeerwartungen und permanentem Wachstumsdruck lösen. Innovation bliebe weiterhin notwendig. Ihr Antrieb wäre jedoch nicht mehr die Sicherung von Marktanteilen, sondern die Verbesserung von Produkten, Prozessen und Lebensqualität.

Voraussetzungen für die Umsetzung

Es gibt keinen Grund, warum die Beschäftigten ihre Aufgaben nicht weiterhin erfüllen sollten, wenn der Lebensunterhalt kostenlos zur Verfügung steht. Am täglichen Leben wird sich übergangsweise nichts ändern, außer, dass die Aufforderung zu unnötigem Konsum entfällt, denn für Geschenke muss nicht geworben werden. Wenn der Arbeitszwang wegfällt, kann sich die intrinsische Motivation, einander zu helfen, bei allen Menschen entfalten.

Jedem Menschen ist klar, dass nur durch diszipliniertes und kooperatives Verhalten ein Kollaps verhindert werden kann. Die Freude über die täglichen Geschenke könnte während des Überganges eventuell entstehende Ungerechtigkeiten zwischen Menschen, deren Arbeitsplätze entfallen und denen, die weiterhin tätig sind, abfedern.

5.   Herausforderung für den globalen gleichzeitigen Übergang

Das Wirtschaftswachstum wird von selbst nicht abnehmen, weil es die Grundlage der Marktwirtschaft bildet. Deshalb werden sich die heutigen globalen Probleme wie Übernutzung der Ressourcen, Kriegsgefahr und Spaltung der Gesellschaft weiter zuspitzen. Würden nicht diese Probleme ein gemeinsames Vorgehen der globalen Wirtschaft rechtfertigen?

Wenn Wettbewerb wirtschaftliche Macht nicht mehr wirksam begrenzen kann, stellt sich die Frage, ob wir Freiheit künftig anders denken müssen: nicht als Freiheit im Markt, sondern als Freiheit von den Zwängen des Marktes. Könnte darin ein neues Verständnis unternehmerischer Freiheit liegen?

Das Modell zeigt, dass es theoretisch möglich wäre, kurzfristig auf Markt, finanziellen Wettbewerb und Wachstumszwang zu verzichten. Die Frage ist, wie es geschafft werden soll, alle Unternehmen weltweit zu motivieren, gleichzeitig ihre Produkte kostenlos abzugeben.

Unabhängig davon, ob sich dieser Vorschlag letztlich als praktikabel erweist, erscheint es sinnvoll, ihn als wissenschaftlich diskutierbare Option zu untersuchen. Der technologische Wandel stellt die traditionellen Annahmen über Arbeit, Einkommen und wirtschaftliche Koordination zunehmend in Frage. Gerade deshalb könnte jetzt der richtige Zeitpunkt sein, alternative Modelle unvoreingenommen zu prüfen.

6.   Abgrenzung zu anderen Transformationsansätzen:

Was dieser Vorschlag ausdrücklich nicht verlangt

  • keine Enteignungen
  • keine zentrale Planwirtschaft
  • keine staatliche Zwangssteuerung
  • keine Reform des Finanzsystems als Voraussetzung
  • keine Abschaffung unternehmerischer Selbständigkeit

Bei der hier vorgestellten Vision liegt die Entscheidung allein bei den Unternehmen — sie wären dann von allen Zwängen des Marktes befreit und könnten sich damit wieder ihrer ursprünglichen Funktion widmen: die Versorgung der Menschen unter Berücksichtigung der Bewahrung der natürlichen Umwelt.

7.   Weitere Fragen

Fragen wie

  • Wie wird die Allokation der Ressourcen gewährleistet
  • Werden wir dann noch arbeiten
  • Was wird mit Luxusgütern

werden im kostenlosen Buch „Die einfache Wirtschaft“ (Lesezeit ca. 3 Stunden) von Eberhard Licht beantwortet.

25.07.2026

Eberhard Licht

licht at economy dot nu

[1] Eingeschlossen in diesen historischen Begriff sind auch die Unternehmerinnen

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Weltwirtschaft in der Krise

Fast täglich melden die Medien, dass die Weltwirtschaft in einer Krise steckt. Auch das Klima und unsere Gesellschaft entwickeln sich in besorgniserregender Weise.

Es gibt eine sehr überraschende und einfache Lösung.

Was würde denn passieren, wenn ab morgen und für immer alles auf der Welt gratis würde? Wirklich alles und für alle Menschen?

Stellt euch also vor, alle Produzenten und Händler würden alle Waren und Dienstleistungen mit einem Male zu Geschenken machen.

Warum könnte das möglich sein?

Es würde nicht funktionieren, wenn die Erde und die Sonne Rechnungen für ihre Bodenschätze, ihre Früchte, ihre Luft, ihre Energie und ihr Licht schreiben würden.

Aber nicht sie schreiben die Rechnungen, sondern die Eigentümer des Grundes, auf dem die Bodenschätze gewonnen und der Fabriken, in denen die Güter produziert werden.

Stellt euch aber vor, diese Rechnungen wären nicht mehr nötig, weil alles gratis ist.  Die Eigentümer müssten dann keine Rechnungen mehr schreiben, weil Geld seinen Zweck verloren hätte.

Bodenschätze, Früchte oder  Energie könnten dann von allen Menschen unentgeltlich genutzt werden.

Wenn die Produzenten für die Rohstoffe nichts mehr bezahlen müssen, dann müssten sie freilich noch von den Kosten für die Arbeit der Beschäftigten, den Löhnen, Sozialabgaben und Steuern befreit werden.

Wären denn überhaupt noch Löhne, Sozialabgaben und Steuern nötig, wenn alle Güter gratis sind?

Nein, denn alle Menschen wären gratis mit allem versorgt, was für ein Leben in Würde nötig ist. Natürlich auch die Unternehmerinnen und Unternehmer.

Das ist natürlich erst einmal sehr verwirrend, aber schaut einmal, wie es in den Familien funktioniert. Mütter oder Väter verlangen doch auch keine Löhne, deshalb müsst ihr ja auch nichts für das Essen bezahlen. So ähnlich könnte dann auch die Wirtschaft funktionieren.

Was hat das alles nun mit den heutigen globalen Krisen zu tun?

Für Geschenke muss es keine Werbung geben. Jeder Mensch könnte sich dann frei und unbeeinflusst genau das nehmen, was für ein Leben in Würde gebraucht wird.

Es gäbe keinen Konkurrenzdruck mehr und die Produkte könnten langlebig und vollständig recycelbar konstruiert werden.

Deshalb müsste viel weniger produziert werden, es würden viel weniger Ressourcen verbraucht und die Treibhausgasemissionen würden so stark sinken, dass die langfristigen Klimaziele wahrscheinlich schnell erreicht wären.

Arbeitslosigkeit gäbe es nicht mehr, also könnte die Wirtschaft ungehindert automatisiert werden, sodass vor allem schwere, eintönige und gefährliche Arbeiten von Maschinen anstatt von unterbezahlten Arbeitskräften übernommen werden könnten.

Unsere Verantwortung würde dann nicht mehr mit dem Kauf enden, sondern wir fühlten uns dann auch persönlich für die nachhaltige Produktion und für den Schutz der Erde verantwortlich.

Aber, aber, aber, aber …….

Stellt euch diese Freude vor, wenn wir kein Geld mehr bräuchten.

Es gäbe keinen Grund für Plünderungen oder Existenzängste, denn wir wüssten, dass wir auch in Zukunft alles haben würden, was wir brauchen. Tatsächlich würde der Alltag ganz normal weitergehen, so wie er auch heute weitergeht, sogar wenn wir täglich von den Medien vor der Gefahr eines Kollapses gewarnt werden.

Warum sollten wir nicht weiterarbeiten, nur weil uns alles geschenkt wird und wir nicht mehr zur Arbeit gezwungen werden?

Weil es keine technischen Änderungen geben muss, könnte die Wirtschaft übergangsweise ganz normal weiterfunktionieren. Wir würden also gar nicht sofort wahrnehmen, dass sich etwas geändert hat. Die Wirtschaft müsste aber auf Grund der veränderten Randbediungungen nicht mehr künstlich wachsen und würde von selbst nachhaltig werden.

Unternehmerinnen und Unternehmer wären nicht mehr dem Wettbewerb ausgeliefert sondern könnten den Menschen dienen, so wie es ja eigentlich sein sollte.

Macht würde durch Vorbildwirkung und zivilgesellschaftliches Engagement ersetzt werden.

Ein Markt, der seine Entscheidungen nur auf der Grundlage dessen treffen kann, was wirtschaftlich rentabel ist, anstatt dessen, was die Menschen tatsächlich brauchen, würde somit überflüssig werden. Da es nach Abschluss des Übergangs keine Preise mehr gäbe, könnten wir zu einem System der Direktversorgung übergehen, in dem die Menschen das, was sie brauchen, direkt beim Hersteller bestellen.

Die Voraussetzungen dafür sind dank der globalen Vernetzung bereits seit mehreren Jahren gegeben. Angesichts der wettbewerbsbedingten Überproduktion des Marktes wäre eine direkte Versorgung ohnehin weitaus effizienter.

Und nun ….. ?

Bitte helft mit, diese Idee bekannt zu machen. Sobald jeder versteht, wie einfach das wäre, wäre könnte die Umsetzung schnell und unkompliziert erfolgen.

Weitere Infos gibt es hier: https://simple.economy.nu

Berlin, den 18.05.2026

Eberhard Licht     simple@economy.nu

 

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